Verbindung von Hobby und Schule
Sporttag am Heisenberg-Gymnasium Bruchsal
Bruchsal (Emily Knötzele, Laetitia Riffel, Lada Rusanova). Der Sporttag 2026 am Heisenberg-Gymnasium Bruchsal (HBG) in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien bot laut Siebtklässler Lennard Altenburg „eine schöne Möglichkeit, die Schule mit einem Hobby zu verbinden.“ Während die fünften und sechsten Klassen im Rahmen der Bundesjugendspiele ihr Sportabzeichen erwarben, konnten die Klassen sieben bis elf frei Sportprojekte wählen. Von Wasserski und Wakeboarden über Beachvolleyball, Kampfsport, Adventure Golf, Fußball und Tennis bis zu Yoga und Tanzen war sowohl für die SchülerInnen als auch die LehrerInnen alles dabei.
„Der Sporttag ist nicht nur vielfältig, er stärkt auch die Gemeinschaft“, so Schulleiter Manuel Sexauer. „Die Tradition besteht schon seit über 15 Jahren, und es ist wichtig, dass sie immer noch ein Teil von uns ist. Durch den Sporttag lerne ich immer wieder neue Seiten meiner Schüler und Kollegen kennen, die ich so im normalen Unterricht nicht sehe.“
Auch für die SchülerInnen und Lehrkräfte ist der Sporttag eine gute Abwechslung zum Schulalltag. Sportlehrer Simon Felsmann etwa betonte, dass es schön sei, ältere SchülerInnen beim Helfen und Motivieren der jüngeren zu sehen. Außerdem sei der Sporttag eine hervorragende Möglichkeit für die SchülerInnen, ihre Stärken außerhalb der Schulstunden zu zeigen.
Durch das Engagement der Lehrkräfte sowie externer Helfer wie etwa Vereinsmitgliedern und als Sportmentoren ausgebildeten SchülerInnen konnte der Schulgemeinschaft eine große Bandbreite an Projekten angeboten werden. Lob kam ebenfalls von Organisatorin Marion Fell, Leiterin der Sportfachschaft am HBG, die zudem sehr stolz und dankbar für die vielen Kooperationen ist. Für die Nutzung der Sportstätten richtete sie insbesondere einen großen Dank an die DJK Bruchsal und den Budo Club, welcher zusätzlich Trainer zur Verfügung gestellt hatte.
















Fotos: HBG sowie Lina Heidt, Mariella Hans und Lilien Decker