Neue Lehrkräfte am HBG - Schuljahr 2023/24

Sonja Schlachter
Mein Name ist Sonja Schlachter. Ich freue mich darauf, im nächsten Schuljahr 2023/24 Teil des Kollegiums des HBG Bruchsal zu werden. Meine Unterrichtsfächer sind Sport und Biologie.

Das HBG habe ich bereits von der anderen Seite, nämlich als Schülerin kennengelernt und dort am Standort Ettlingen mein Abitur gemacht. Meine Begeisterung für die Wissenschaft und die Natur hat mich zunächst zu einem Studium der Biologie am KIT bewogen. Da ich aber auch immer gerne meine Leidenschaft für die Wissenschaft teile und mir die Arbeit mit jungen Menschen großen Spaß macht, habe ich mich schließlich für ein Lehramtsstudium in Landau entschieden. Mit diesem Fach möchte ich den Schülerinnen und Schülern gerne die Schönheit der Natur zeigen und wie aufregend die verschiedenen Lebewesen auf unserem Planeten sind. Ich hoffe, dadurch erkennen wir wieder die Wichtigkeit für den Schutz der Natur auf globaler und auf regionaler Ebene.

Die Wahl für mein zweites Fach fiel dann auf Sport, da Bewegung für mich schon seit meiner Kindheit eine große Rolle gespielt hat. Ich finde es wichtig, auch Kinder und Jugendliche dafür zu begeistern und ihnen die große Vielfalt an Bewegungsmöglichkeiten nahe zu bringen, so dass jeder seine individuellen Stärken im Sport herausfinden kann. Neben dem gesundheitlichen Aspekt des Sports spielt die soziale Komponente für mich eine große Rolle: Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Schulsport Teamgeist, faires Wettkämpfen und gegenseitige Unterstützung erlernen können und vor allem den Spaß an der Bewegung mit nach Hause nehmen.

In meiner Freizeit spiele ich Fußball und Tennis im Verein und hobbymäßig Volleyball. Die Urlaubszeit nutze ich gerne zum Wandern und Ski fahren in den Bergen.

Ich bin gespannt, was das neue Schuljahr mit sich bringt, und freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und natürlich dem Kollegium.

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Laura Meincke
Hallo zusammen! Mein Name ist Laura Meincke und ich darf die wunderbaren Fächer Chemie, Spanisch und NwT unterrichten. Im Juli 2023 habe ich mein Referendariat in Mannheim beendet und freue mich sehr, nun am HBG in Bruchsal Fuß zu fassen!

Um zu verstehen, wieso ich diesen Beruf so gerne ausübe und wie diese doch recht außergewöhnliche Fächerkombination zustande kam, reisen wir zunächst zurück in meine eigene Schulzeit.   
Mein Abitur durfte ich an einem naturwissenschaftlich orientierten Gymnasium in Worms am Rhein machen. Neben der Schule war ich auch damals schon aktiv, tanzte Ballett und Jazz Dance und spielte im Orchester Querflöte. Um mir etwas dazuzuverdienen, fing ich eines Tages an, meiner Nachbarin Nachhilfe zu geben. Bei dieser ist es dann nicht geblieben, und ich merkte schnell, dass es mir Spaß macht, mein eigenes Wissen mit anderen zu teilen und dabei selbst viel Neues zu lernen. Besonders schön war es für mich, mit anzusehen, wenn die SchülerInnen stolz zeigen konnten, dass sie Lerninhalte endlich verstanden haben. Schnell merkte ich aber auch, dass ich mehr lernen wollte: Wie kann ich verschiedenen Lernertypen gerecht werden? Wie funktioniert nachhaltiges Lernen? Wie ist es, vor einer ganzen Klasse zu stehen? Die Entscheidung für ein Lehramtsstudium stand fest. Ich fing an, meine eigenen Lehrkräfte genauer unter die Lupe zu nehmen und mich zu fragen, welche Themen und Fächer mich wirklich interessieren.

Bei meiner Chemielehrerin faszinierte mich vor allem ihre Leidenschaft für ihr Fach, dazu habe ich sie als ehrlich, gerecht und nahbar erlebt – so wollte ich auch werden! Im Leistungskurs Chemie lernte ich am meisten durch das eigenständige Experimentieren, welches in meinem Unterricht heute für mich oberste Priorität hat. Während meines Studiums an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg konnte ich mich intensiv mit der Chemie als Wissenschaft auseinandersetzen – besonders faszinierend fand ich die Teilgebiete der Organischen Chemie und Biochemie. Der häufigste Satz den ich zu hören bekomme, wenn ich meine Fächer nenne, ist: „Chemie? Das habe ich damals direkt abgewählt!“. Doch ich möchte den Lernenden zeigen, inwiefern ihnen ein chemisches Verständnis weiterhelfen kann, um Phänomene aus dem Alltag zu erklären und wichtige Fragen aus der Forschung zu beantworten: Was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir einen Joghurt essen? Welche Kunststoffe lassen sich recyclen und wie? Wie sehen die kleinsten Teilchen der Materie eigentlich aus?

Neben meiner Leidenschaft für die Chemie liebe ich es, zu reisen und mich mit Menschen aus der ganzen Welt auszutauschen. Während der Schulzeit verbrachte ich die Nachmittage freiwillig im Leistungskurs Spanisch, und in den Ferien besuchte ich so oft wie möglich meine Verwandtschaft in Galicien. Im Rahmen meines Studiums durfte ich später auch für ein halbes Jahr in Santiago de Compostela leben. Mein Hauptziel im Spanischunterricht ist es, die Lernenden von der Sprache und den verschiedenen Kulturen zu begeistern. Außerdem möchte ich sie bestmöglich auf einen Aufenthalt im spanischsprachigen Ausland und damit verbundene Situationen, in denen sie sich mit MuttersprachlerInnen austauschen, vorbereiten.

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Fabian Sulzer
Musikwissenschafts-, Musikpädagogik-und Arabistik-Studium in Erlangen, Lissabon und Berlin. Nach ersten Jahren im Buchverlagswesen hat es mich doch noch an die Schule gezogen, wo zur Musik noch die Physik als weiteres Standbein dazu kam. Meine bisherigen schulischen Stationen waren Remscheid, Witten und die Deutschen Schulen in Kairo und Alexandria, wo ich bereits einen Teil meiner Kindheit und Jugend verbracht hatte.

Die Kinder und Jugendlichen bei ihrer Persönlichkeitsbildung zu begleiten, sie zu unterstützen, ihre Kreativität, ihren Mut, der Welt entgegenzutreten, ihren Forschergeist zu entwickeln - darauf freue ich mich sehr und natürlich auf ein offenes und herzliches Kollegium!

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Ekaterina Rusanova
- diplomierte Chemie- und Biologie-Lehrerin, ehemalige Mitarbeiterin des Wissenschaftlichen Kogans-Forschungsinstituts für Neurokybernetik, ehemaliges Mitglied der russischen physiologischen Gesellschaft
- abgeschlossene Doktoraspirantur in Neurophysiologie
- Veröffentlichungen im Bereich Chronobiologie (russische Medien) und  Humanmedizin bei "ratgeber-lifestyle.de"
- im Jahr 2000 nach Deutschland gekommen
- als Dozentin für Deutsche Paracelsus Schulen und die Bergische Akademie für Erwachsenenbildung tätig
- seit 17 Jahren eigene Praxis für Natur- und Sportheilkunde
- zweifache Mama und Zwillingsoma

Ich freue mich sehr, am HBG Bruchsal wieder als Chemielehrerin arbeiten zu dürfen und würde gerne meine Begeisterung für Chemie an die Schüler weitergeben und im Forschungszentrum des Heisenberg-Gymnasiums die Kreativität und Neugierigkeit unserer Kinder unterstützen.

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Hannah Olschowski
Mein Name ist Hannah Olschowski, und ich freue mich sehr ab dem Schuljahr 2023/24 Chemie zu unterrichten. Als ich vor fast 15 Jahren in Bruchsal mein Abitur machte, war es meine Chemielehrerin, die mich so für die Chemie begeisterte. Mein zukünftiges Studienfach stand daher außer Frage. Ich freue mich, genau diese Begeisterung weiter geben zu dürfen. Während meiner Zeit in der biochemischen Forschung konnte ich mein Fachwissen erweitern und Lehrerfahrung an der Universität sammeln. Nach meiner Elternzeit durfte ich im vergangenen Schuljahr Schülerinnen und Schüler in einer Klasse für nicht-deutschsprachige Kinder unterrichten.

Mit meiner Familie wohne ich in der Nähe von Bruchsal und neben der Naturwissenschaft begeistere ich mich für die Fotografie. Mit Vorliebe halte ich Familienmomente und Kinderlachen mit meiner Kamera fest.

Ich freue mich auf das kommende Schuljahr, auf die Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und alle Herausforderungen, die kommen werden.

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Nicolai Paulus
Mein Name ist Nicolai Paulus. Ich freue mich, ab dem Schuljahr 2023/24 am HBG Bruchsal die Fächer Geographie, Mathematik und NWT unterrichten zu dürfen.

Ich bin in der Nähe von Bruchsal aufgewachsen, habe aber meine Heimat zwischenzeitlich aufgrund des Studiums an der Universität in Heidelberg verlassen. Zum Ende meines Studiums habe ich meinen Lebensschwerpunkt jedoch wieder zurück nach Obergrombach verlagert. Die erste HBG-Luft durfte ich bereits während meines Praxissemesters in Bruchsal schnuppern. Nach meinem Studium unterrichtete ich im Zuge meines Referendariats am Edith-Stein Gymnasium in Bretten bis zum Ende des Schuljahres 2022/23.

Entschieden für das Lehramtsstudium habe ich mich letztendlich wegen der Geographie. Man begegnet dort den großen Herausforderungen unserer Zeit wie dem Klimawandel oder der Globalisierung, und es geht um nichts Geringeres als die gemeinsame Zukunft auf unserem einzigartigen Planeten. Das Fach leistet einen großen Beitrag zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Es gibt daher viel Lebenswichtiges zu entdecken und zu erlernen, das ich gerne weitergeben möchte.

Ein zweiter Entscheidungsgrund für mein Studium war es, meine Begeisterung für die Mathematik weiterzugeben. Sie ist die universelle Sprache der Naturwissenschaften und fördert grundlegende Fähigkeiten zum Lösen von zunächst undurchsichtigen und komplexen Problemen. Leider denkt man viel zu oft bei Mathe nur an ödes Rechnen. Ich möchte zeigen, dass Mathematik weit mehr ist als das! Jeder kann Mathematik betreiben und tut dies auch jeden Tag. Besitzt man einige elementare Vorstellungen, so kann man in scheinbar chaotischen und komplexen Dingen in dieser Welt eine Struktur erkennen und sich in dieser zurechtfinden. Versteht man die Dinge, macht es meistens auch Spaß!

Wenn ich einmal nicht in der Schule oder in meinem Büro zu Hause bin, spiele ich in meiner Freizeit Volleyball und Schlagzeug oder höre Musik. An freien Tagen gehe ich auch gerne auf einen Angelausflug oder kümmere mich um meinen Garten.

Ich freue mich auf das neue Schuljahr sowie das herzliche Kollegium und die nette Schulgemeinschaft am HBG.

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